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Joscelin TrouwborstZodra je gevoel is ontdaan van blokkerende angsten, overtuigingen en patronen, dan heb je een zuiver kompas voor zingeving, bezieling en geluk.
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Dagelijkse Gedachte 2008 augustus 17Wanneer je een fout toegeeft, ben je weer iets wijzer dan toen je hem beging. Robert Kennedy (ingestuurd door: Isabel, Lokeren BE) Dagelijkse Gedachte 2008 augustus 16De gemakkelijke weg, waarbij je niets verliest, loopt niet altijd in de goede richting. John Ruskin (ingestuurd door: Manon Jansen, Amsterdam NL) Dagelijkse Gedachte 2008 augustus 13Alles is veel voor wie niet veel verwacht. J.C. Bloem (ingestuurd door: Mieke van den Brandhof, Hemmen) Dagelijkse Gedachte 2008 augustus 12Omarm het leven maar knijp het niet fijn. Eigen gedachte inzender (ingestuurd door: Angela Coumans-Voncken, Elsloo NL) Prikkel van de week 2008w33“Dynamische Bewegung ergibt nur vor stabilen Hintergrundbedingungen einen Sinn. Es kann erfolgreich und funktional sein, wenn die Spitzenmanager in einem globalen Rotationssystem Firmen und Länder wechseln. Wenn sich die Firma aber aufgelöst hat, wenn die Manager am neuen Arbeitsort ankommen, ist die dynamische Bewegung in einen Prozess des chaotischen Zerfalls übergegangen. Flexibilität und Mobilität sind nur funktional in einer im Wesentlichen stabilen Welt. Die totale Mobilmachung, die heute vielerorts gefordert wird, ist ein selbstzerstörerischer, dysfunktionaler Prozess. Menschen und ihre Gesellschaften sind erstaunlich wandlungs- und anpassungsfähig. Wir verkraften heute eine viel, viel höhere Mobilität, als frühere Gesellschaften sich auch nur hätten träumen lassen. Daher sollten wir vielleicht eher fragen: Wie viel Mobilität verkraftet diese Gesellschaft? Und da scheint es mir eine schwerwiegende Diskrepanz zwischen Demokratie und schrankenloser Mobilität zu geben: Demokratische Selbstregierung funktioniert nur, wenn die Beteiligten eine gewisse raum-zeitliche Stabilität aufweisen, so dass man den demokratischen Entscheidungsfindungsprozess auch organisieren und danach Verantwortung zuschreiben kann.”
Hartmut Rosa, hoogleraar Sociologie aan de Friedrich Schiller Universiteit in Jena, in Die Zeit (7 augustus 2008)
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